Busenvergrößerung

Busenvergrößerung

Ein ästhetisches Dekolleté und wohlgeformte Brüste verkörpern das Ideal weiblicher Schönheit. Frauen, die diesem Schönheitsideal nicht entsprechen, oder die glauben, ihm nicht zu entsprechen, haben die Busenvergrößerung (Mamma-Augmentation) zu einer der beliebtesten und bekanntesten Schönheitsoperationen der Gegenwart gemacht. Die Entwicklung sicherer Implantate und risikoreduzierter Operationsmethoden hat zusätzlich zu dieser Entwicklung beigetragen.

Methoden und Implantate

Im Rahmen einer Busenvergrößerung stehen Patienten unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Das Implantieren von Silikonhüllen, die mit verschiedenartigen Materialien gefüllt werden können, stellt die Mehrheit der durchgeführten Verfahren dar.

Weil das Risiko negativer gesundheitlicher Folgen schon durch die Oberflächengestaltung der Silikonimplantate gesenkt werden kann, bieten die Hersteller heute unterschiedliche Texturen und Formen. Die verschiedenen Kissen erlauben das Modellieren natürlich straffer Brustformen oder den Aufbau von überdurchschnittlich großer Brüste.

Ihre individuelle Schönheit ist ein wichtiger Beitrag zum Selbstbewusstsein und die Entscheidung, welche der möglichen Varianten Ihnen näher liegt, ist mit gutem Grund Ihrem persönlichen Geschmack überlassen. Ein attraktives Erscheinungsbild, das Weiblichkeit und Selbstsicherheit ausstrahlt, kommt maßgeblich aus dem inneren Empfinden.

Gründe für eine Busenvergrößerung

Viele Brustvergrößerungen werden aus ästhetischen Gründen gewünscht, aber auch psychische Ursachen wie Minderwertigkeitskomplexe oder soziale Einflüsse können den Wunsch nach einer Brustvergrößerung auslösen. Nicht zu vergessen sind die Rekonstruktionen der weiblichen Brust, die zum Erhalt der Selbstsicherheit nach medizinisch notwendigen Operationen erforderlich werden können. Weitere mögliche Gründe sind die Straffung der Brüste nach Schwangerschaft und Stillzeit oder wenn im Zuge der Alterung eine Gewebeerschlaffung zu problematischen Hängebrüsten geführt hat.

Zeitpunkt

Statistisch ist der Eingriff vor allem bei jungen Frauen beliebt. Rund die Hälfte der Busenvergrößerungen in Deutschland wird mittlerweile von Frauen unter 25 nachgefragt. Weil sich die Brüste noch bis über 20 Jahren weiterentwickeln, ist der früheste sinnvolle Operationszeitpunkt für eine ästhetische Mammaplastik ab 21 Jahren. Zu früheren Zeitpunkten ausgeführte Brustvergrößerungen können ungeplante Operationsfolgen durch die Weiterentwicklung der Physiognomie bedingen. In manchen Fällen wird dann eine Folgeoperation notwendig.

Mehr Informationen: Anbieter | Ablauf | Vorher & Nachher | Risiken | Nachsorge | Kosten

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